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<title>EVANGELIUM TAG FUER TAG</title>
<link>http://www.evangelizo.org/</link>
<description>Empfangen Sie jeden Morgen das Evangelium des tages durch Email. Katholischer, mehrsprachiger, kostenloser, und Dienst.</description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 22:10:22 +0100</lastBuildDate>
<copyright>copyright evangelizo.org</copyright>
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<title>EVANGELIZO</title>
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<description>«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68</description>
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<title>Dienstag, 7 Februar 2012 : Erste Buch der Könige <font dir="ltr">8,22-23.27-30.</font>
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<category>LECTIO 1</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-07 - LECTIO 1</guid>
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<description>Dann trat Salomo in Gegenwart der ganzen Versammlung Israels vor den Altar des Herrn, breitete seine Hände zum Himmel aus 
und betete: Herr, Gott Israels, im Himmel oben und auf der Erde unten gibt es keinen Gott, der so wie du Bund und Huld seinen Knechten bewahrt, die mit ungeteiltem Herzen vor ihm leben. 
Wohnt denn Gott wirklich auf der Erde? Siehe, selbst der Himmel und die Himmel der Himmel fassen dich nicht, wie viel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe. 
Wende dich, Herr, mein Gott, dem Beten und Flehen deines Knechtes zu! Höre auf das Rufen und auf das Gebet, das dein Knecht heute vor dir verrichtet. 
Halte deine Augen offen über diesem Haus bei Nacht und bei Tag, über der Stätte, von der du gesagt hast, dass dein Name hier wohnen soll. Höre auf das Gebet, das dein Knecht an dieser Stätte verrichtet. 
Achte auf das Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, wenn sie an dieser Stätte beten. Höre sie im Himmel, dem Ort, wo du wohnst. Höre sie und verzeih! 
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<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Dienstag, 7 Februar 2012 : Psalm <font dir="ltr">84(83),3.4.5.10.11.</font>
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<category>PSALMUS</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-07 - PSALMUS</guid>
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<description>Meine Seele verzehrt sich in Sehnsucht nach dem Tempel des Herrn. Mein Herz und mein Leib jauchzen ihm zu, ihm, dem lebendigen Gott.
Auch der Sperling findet ein Haus und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen - deine Altäre, Herr der Heerscharen, mein Gott und mein König.
Wohl denen, die wohnen in deinem Haus, die dich allezeit loben. [Sela]
Gott, sieh her auf unsern Schild, schau auf das Antlitz deines Gesalbten!
Denn ein einziger Tag in den Vorhöfen deines Heiligtums ist besser als tausend andere. Lieber an der Schwelle stehen im Haus meines Gottes als wohnen in den Zelten der Frevler.
</description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Dienstag, 7 Februar 2012 : Evangelium nach Markus <font dir="ltr">7,1-13.</font>
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<category>EVANGELIUM</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-07 - EVANGELIUM</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, hielten sich bei Jesus auf.
Sie sahen, daß einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen.
Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt.
Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln.
Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen?
Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesaja hatte recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.
Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.
Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.
Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung.
Mose hat zum Beispiel gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter!, und: Wer Vater oder Mutter verflucht, soll mit dem Tod bestraft werden.
Ihr aber lehrt: Es ist erlaubt, daß einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Was ich dir schulde, ist Korbán, das heißt: eine Opfergabe.
Damit hindert ihr ihn daran, noch etwas für Vater oder Mutter zu tun.
So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen.
</description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<item><title>Dienstag, 7 Februar 2012 : Kommentar  Hl. Augustinus </title>
<category>MEDITATIO</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-07 - MEDITATIO</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Wer hat alles geschaffen? Wer hat dich selbst geschaffen? Was sind alle diese Geschöpfe? Was bist du selbst? Und wie kann man beschreiben, was der ist, der alles geschaffen hat? Um es sagen zu können, muss dein Gedanke ihn empfangen...: Dein Denken richte sich also ganz auf ihn. Komm nahe an ihn heran. Um etwas besser sehen zu können, nimmst du es näher in Augenschein... Doch Gott wird nur im Geiste gesehen, er wird nur mit dem Herzen ergriffen. Und wo ist das Herz, mittels dessen man Gott sehen kann? „Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.“(Mt 5,8)...  In einem Psalm kann man lesen: „Tretet hin zu ihm, so werdet ihr erleuchtet.“ (Ps 33,6 V) Um hinzuzutreten und erleuchtet zu werden, musst du die Finsternis verachten... Du bist ein Sünder, du musst gerecht werden. Doch du kannst die Gerechtigkeit nicht empfangen, wenn das Böse dir noch gefällt. Vernichte es in deinem Herzen und reinige dein Herz. Verjage die Sünde aus deinem Herzen, in dem derjenige wohnen möchte, den du zu sehen verlangst. Die menschliche Seele - „der innere Mensch“ (Eph 3,16) - nähert sich Gott so sehr, wie sie kann, unser innerer Mensch also, neu geschaffen nach dem Bilde Gottes, der Mensch, der nach dem Bild Gottes geschaffen worden war (Gen 1,26), doch sich von Gott entfernt hat, indem er ihm unähnlich wurde. Sicherlich geschieht es nicht in räumlicher Art, dass man sich Gott nähert oder sich von ihm entfernt: Wenn du ihm nicht mehr ähnlich bist, entfernst du dich von Gott; wenn du ihm ähnlich bist, näherst du dich ihm. Sieh also, in welcher Weise der Herr es wünscht, dass wir uns ihm nähern: Zuerst macht er uns ihm ähnlich, damit wir ihm nahe sein können. Er sagt zu uns: „Seid wie euer Vater im Himmel, der seine Sonne aufgehen lässt über Böse und Gute und der es regnen lässt über Gerechte und Ungerechte.“ Verstehe also immer besser, deinen Feind zu lieben (Mt 5,44-45). So wie diese Liebe in dir wächst, führt sie dich zurück und formt dich neu nach dem Bild Gottes... und je mehr du dich dieser Gottähnlichkeit näherst, indem du in der Liebe voranschreitest, desto mehr wirst du die Gegenwart Gottes erspüren. Wen aber fühlst du? Der zu dir kommt oder zu dem du zurückkehrst? Er ist nie von dir gewichen, du jedoch bist weit von ihm weggegangen.       </description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Montag, 6 Februar 2012 : Erste Buch der Könige <font dir="ltr">8,1-7.9-13.</font>
 </title>
<category>LECTIO 1</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-06 - LECTIO 1</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Damals versammelte Salomo die Ältesten Israels, alle Stammesführer und die Häupter der israelitischen Großfamilien bei sich in Jerusalem, um die Bundeslade des Herrn aus der Stadt Davids, das ist Zion, heraufzuholen. 
Am Fest im Monat Etanim, das ist der siebte Monat, kamen alle Männer Israels bei König Salomo zusammen. 
In Gegenwart aller Ältesten Israels nahmen die Priester die Lade 
und brachten sie zugleich mit dem Offenbarungszelt und den heiligen Geräten, die im Zelt waren, hinauf. Die Priester und die Leviten übernahmen den Trägerdienst. 
König Salomo aber und die ganze Gemeinde Israels, die bei ihm vor der Lade versammelt war, schlachteten Schafe und Rinder, die man wegen ihrer Menge nicht zählen und nicht berechnen konnte. 
Darauf stellten die Priester die Bundeslade des Herrn an ihren Platz, in die Gotteswohnung des Hauses, in das Allerheiligste, unter die Flügel der Kerubim. 
Denn die Kerubim breiteten ihre Flügel über den Ort, wo die Lade stand, und bedeckten sie und ihre Stangen von oben her. 
In der Lade befanden sich nur die zwei steinernen Tafeln, die Mose am Horeb hineingelegt hatte, die Tafeln des Bundes, den der Herr mit den Israeliten beim Auszug aus Ägypten geschlossen hatte. 
Als dann die Priester aus dem Heiligtum traten, erfüllte die Wolke das Haus des Herrn. 
Sie konnten wegen der Wolke ihren Dienst nicht verrichten; denn die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das Haus des Herrn. 
Damals sagte Salomo: Der Herr hat die Sonne an den Himmel gesetzt; er selbst wollte im Dunkel wohnen. 
Ich habe ein fürstliches Haus für dich gebaut, eine Wohnstätte für ewige Zeiten. 
</description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Montag, 6 Februar 2012 : Psalm <font dir="ltr">132(131),6-7.8-10.</font>
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<category>PSALMUS</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-06 - PSALMUS</guid>
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<description>Wir hörten von seiner Lade in Efrata, fanden sie im Gefilde von J&#945;ar.
Laßt uns hingehen zu seiner Wohnung und niederfallen vor dem Schemel seiner Füße!
Erheb dich, Herr, komm an den Ort deiner Ruhe, du und deine machtvolle Lade!
Deine Priester sollen sich bekleiden mit Gerechtigkeit, und deine Frommen sollen jubeln.
Weil David dein Knecht ist, weise deinen Gesalbten nicht ab!
</description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Montag, 6 Februar 2012 : Evangelium nach Markus <font dir="ltr">6,53-56.</font>
 </title>
<category>EVANGELIUM</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-06 - EVANGELIUM</guid>
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<description>Sie fuhren auf das Ufer zu, kamen nach Gennesaret und legten dort an.
Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sofort.
Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war.
Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.
</description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<item><title>Montag, 6 Februar 2012 : Kommentar  Hl. Teresa von Avila </title>
<category>MEDITATIO</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-06 - MEDITATIO</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Als Jesus in dieser Welt weilte, heilte eine einfache Berührung seiner Kleider die Kranken. Warum also sollten wir zweifeln, so wir denn Glauben haben, dass er auch zu unseren Gunsten Wunder wirkt, wo er doch so innig mit uns verbunden ist in der eucharistischen Kommunion? Warum schenkt er uns nicht, was wir von ihm erbitten, wo er doch bei sich zu Hause ist? Seine Majestät zahlt seiner Gewohnheit nach nicht schlecht für die Gastfreundschaft, die man ihm in unserer Seele gewährt, wenn man ihn gut aufnimmt. Bereitet es euch Pein, unseren Herrn nicht mit den leiblichen Augen betrachten zu können? Sagt euch, dass es uns augenblicklich einfach nicht zusteht... Doch sobald unser Herr sieht, dass eine Seele von seiner Gegenwart profitiert, enthüllt er sich ihr. Sie wird ihn wohl nicht mit den leiblichen Augen sehen, doch er wird sich ihr in gewichtigen inneren Empfindungen offenbaren oder auf viele andere Weisen. Bleibt also wohlgemut bei ihm. Verliert keine so günstige Gelegenheit, wie es die Stunde nach der Kommunion ist, um eure Belange anzusprechen.       </description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Sonntag, 5 Februar 2012 : Buch Ijob <font dir="ltr">7,1-4.6-7.</font>
 </title>
<category>LECTIO 1</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-05 - LECTIO 1</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Ist nicht Kriegsdienst des Menschen Leben auf der Erde? Sind nicht seine Tage die eines Tagelöhners?
Wie ein Knecht ist er, der nach Schatten lechzt, wie ein Tagelöhner, der auf den Lohn wartet.
So wurden Monde voll Enttäuschung mein Erbe, und Nächte voller Mühsal teilte man mir zu.
Lege ich mich nieder, sage ich: Wann darf ich aufstehn? Wird es Abend, bin ich gesättigt mit Unrast, bis es dämmert.
Schneller als das Weberschiffchen eilen meine Tage, der Faden geht aus, sie schwinden dahin.
Denk daran, daß mein Leben nur ein Hauch ist. Nie mehr schaut mein Auge Glück.
</description>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Sonntag, 5 Februar 2012 : Psalm <font dir="ltr">147(146),1-2.3-4.5-6.</font>
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<category>PSALMUS</category>
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<description>Halleluja! Gut ist es, unser'm Gott zu singen; schön ist es, ihn zu loben.
Der Herr baut Jerusalem wieder auf, er sammelt die Versprengten Israels.
Er heilt die gebrochenen Herzen und verbindet ihre schmerzenden Wunden.
Er bestimmt die Zahl der Sterne und ruft sie alle mit Namen.
Groß ist unser Herr und gewaltig an Kraft, unermeßlich ist seine Weisheit.
Der Herr hilft den Gebeugten auf und erniedrigt die Frevler.
</description>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Sonntag, 5 Februar 2012 : Erster Brief des Apostel Paulus an die Korinther <font dir="ltr">9,16-19.22-23.</font>
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<category>LECTIO 2</category>
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<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Wenn ich nämlich das Evangelium verkünde, kann ich mich deswegen nicht rühmen; denn ein Zwang liegt auf mir. Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!
Wäre es mein freier Entschluß, so erhielte ich Lohn. Wenn es mir aber nicht freisteht, so ist es ein Auftrag, der mir anvertraut wurde.
Was ist nun mein Lohn? Daß ich das Evangelium unentgeltlich verkünde und so auf mein Recht verzichte.
Da ich also von niemand abhängig war, habe ich mich für alle zum Sklaven gemacht, um möglichst viele zu gewinnen.
Den Schwachen wurde ich ein Schwacher, um die Schwachen zu gewinnen. Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten.
Alles aber tue ich um des Evangeliums willen, um an seiner Verheißung teilzuhaben.
</description>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Sonntag, 5 Februar 2012 : Evangelium nach Markus <font dir="ltr">1,29-39.</font>
 </title>
<category>EVANGELIUM</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-05 - EVANGELIUM</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Sie verließen die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes gleich in das Haus des Simon und Andreas.
Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie,
und er ging zu ihr, faßte sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.
Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt,
und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wußten, wer er war.
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.
Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,
und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.
Er antwortete: Laßt uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.
Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.
</description>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Sonntag, 5 Februar 2012 : Kommentar  Johannes Tauler </title>
<category>MEDITATIO</category>
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<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description> Als der Sohn Gottes „die Augen zum Himmel erhob und sprach: Vater, verherrliche deinen Sohn“ (Joh 17,1), ließ er uns dadurch wissen, dass wir alle unsere Sinne, unsere Hände, unsere Fähigkeiten, unsere Seele hoch erheben und in ihm, mit ihm und durch ihn beten müssen. Das ist das liebenswerteste und heiligste Werk, das Gottes Sohn auf Erden vollbracht hat: die Anbetung seines geliebten Vaters. Das übersteigt jedoch bei weitem alles Vorstellungsvermögen, und wir können es auf keine Weise auch nur annähernd verstehen – es sei denn im Heiligen Geist. Der hl. Augustinus und der hl. Anselm sagen vom Gebet, dass es „eine Erhebung der Seele zu Gott hin“ ist...   Ich sage dir nur so viel: Löse dich wirklich von dir ab und von allem Geschaffenen, und erhebe deine Seele ganz über alle Kreaturen, in tiefster Tiefe. Und lass dort deinen Geist in eine echte Selbstaufgabe fallen..., in eine echte Einheit mit Gott... Bitte dort Gott um alles, worum er gebeten werden will; um alles, was du ersehnst und was sich die Menschen von dir wünschen. Und sei gewiss: was eine armselige kleine Münze ist im Vergleich zu zehntausend Goldtalern, das ist jedes gesprochene Gebet im Vergleich zu dem Gebet, das eine echte Einheit mit Gott ist, zu diesem Versinken und Verschmelzen des geschaffenen Geistes im ungeschaffenen Geist Gottes. Wenn man dich um ein Gebet bittet, so bete mit Worten, worum man dich gebeten hat und wie du es versprochen hast: Aber indem du es tust, ziehe deine Seele himmelwärts und in deine innere Wüste, treibe deine ganze Herde dorthin, wie Mose es getan hat (Ex 3,1)... „Die wahren Beter werden den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (Joh 4,23). In diesem inneren Gebet kommen alle Praktiken, Formeln und Gebetsarten zur Vollendung, die von Adam an bis jetzt dargebracht worden sind und noch bis zum letzten Tag dargebracht werden. All das kommt in dieser echten und essenziellen Sammlung zum Ausdruck.    </description>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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